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Stützpunkttraining am 13.Mai

Bericht mit Fotos vom Regionalstützpunkt in Kaufbeuren mit Ralf Matusche

(sz) Nachdem schon der kürzlich in Kempten abgehaltene Kaderlehrgang ein toller Erfolg war, zeigten die Judoka aus dem Bezirk Schwaben, dass sie ein großes Interesse an den Vorbereitungslehrgängen für den René-de-Smet-Pokal bzw. Bayern-Pokal haben und auch bereit sind, sich durch neue Techniken inspirieren zu lassen.

Stützpunktleiter Dieter Zimmermann begrüßte im Dojo der Kaufbeurer Judoabteilung den Landestrainer Ralf Matusche vom Olympiastützpunkt München, sowie alle teilnehmenden Judoka. Der schwäbische Jugendleiter Guido Schieber und Jugendsprecher Alexander Timakow trainierten ebenfalls fleißig mit und waren sehr erfreut, dass 21 Judoka aus sieben Vereinen der Einladung zum Stützpunkttraining gefolgt sind.

Nach einem kurzen Input, wie wichtig die Kumikata (= Fassart bzw. Griffkampf) im Wettkampfbetrieb ist, ging es zum Aufwärmtraining. Mit Technikvarianten aus dem Bereich Übergang/Stand/Boden ging es weiter zu Grifftechniken aus dem Bereich Sode-tsuri komi-goshi (= Fuß-Stoppwurf). Im Boden zeigte Ralf Matusche den Florian-Wanner-Würger und den berühmten Umdreher von Andreas Tölzer, somit wurden die Nachwuchssportler in die technischen Weiterentwicklungen der deutschen Judogrößen eingeweiht. Mit mehrfachen Randoris (Trainingswettkämpfen) setzte man zu einem furiosen Trainingsendspurt an. Alle waren erstaunt, wie schnell die Zeit davon raste und abgekämpft - aber happy, als zum Schluss noch ein gemeinsames Foto für die Schwaben-Homepage gemacht wurde.

Teilnehmer

Bodentraining

Standtraining